Lichtblick

FACHBERATUNGSSTELLE: "Lichtblick" Anlaufstelle bei sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Die Anlaufstelle Lichtblick bietet Hilfe gegen sexuellen Missbrauch. Wir sind in der Trägerschaft des Caritasverbandes für das Dekanat Sigmaringen Meßkirch e.V. und werden vom Landkreis Sigmaringen finanziert.
Die Anlaufstelle hat die Aufgabe, schnelle und unbürokratische Hilfe und Beratung für sexuell missbrauchte Mädchen und Jungen, Jugendliche anzubieten, ebenso wie für Angehörige und Kontaktpersonen von Betroffenen.

Unser Angebot:

  • Beratung und Hilfe bei sexuellem Missbrauch von betroffenen Kindern und Jugendlichen
  • Beratung und Hilfe für die Bezugs- und Vertrauenspersonen von betroffenen Kindern und Jugendlichen – bei Verdacht und bei aufgedecktem sexuellem Missbrauch
  • Beratung und Begleitung im Vorfeld und während eines Strafverfahrens
  • Beratung für Fachkräfte
  • Präventionsprojekte und -veranstaltungen
  • Fortbildungen, Elternabende, Vorträge

Wie bekomme ich einen Termin? Wer beantwortet meine Fragen?

Das Sekretariat und die Beraterinnen nehmen Anfragen entgegen. Falls niemand den Anruf entgegennehmen kann, dann sprechen Sie /sprecht bitte auf den AB. Wir rufen zeitnah zurückgerufen.

Per Telefon: 07571  7301 -50

Per Mail: lichtblick@caritas-sigmaringen.de

Wir haben Außenstellen in Pfullendorf und Bad Saulgau an denen wir ebenfalls Termine anbieten können.

Wir beraten unabhängig von Nationalität, Weltanschauung und Religionszugehörigkeit.

Unsere Arbeit unterliegt der Schweigepflicht. Unsere Beratung ist kostenlos.

Lichtblick - Logo

ANSPRECHPARTNER

Stephanie Rozek, Stefanie Oswald

Hotline „Zuhören für Familien“

24 Stunden erreichbar

Mit dem aktuellen Lockdown müssen erneut Kindergärten und Schulen schließen, Veranstaltungen werden abgesagt und soziale Kontakte unterbunden. Viele Menschen arbeiten schon seit längerem von zuhause aus.

„Das fordert uns alle heraus“, berichtet Hubert Schatz, der Leiter des Fachbereichs Jugend im Landratsamt. Nicht nur Erziehende, sondern alle Familienmitglieder sind nun gleichermaßen gefordert. Jeder versucht auf seine Weise mit der Situation umzugehen, die sich durch die aktuellen Ausgangsbeschränkungen im Vergleich zum Frühjahr noch verschärft.
„Eltern haben nun die Aufgabe, den Kopf nicht zu verlieren und das große Ganze im Blick zu behalten. Nicht immer gelingt das problemlos und manche benötigen einen Rat, jemanden der einen Blick von außen darauf wirft“, berichtet Schatz.
Bereits während des ersten Lockdowns im Frühjahr hatten die Beratungsstellen im Landkreis ihre Sprechzeiten über eine Hotline ausgeweitet, was viele Menschen dankend angenommen hatten.
Nun sind die Berater und Therapeuten von Erziehungsberatungsstelle, Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche bei sexueller Gewalt, Beratungsstelle Häusliche Gewalt, Suchtberatungsstelle, Ehe- Familien und Lebensberatungsstelle und Haus Nazareth sogar 24 Stunden, auch an Wochenenden und Feiertagen erreichbar.
Außerhalb der gewohnten Sprechzeiten, wochentags ab 16:30 Uhr sowie an Wochenenden und an Feiertagen unter der Nummer 0170 2208012.
„Anrufen kann, darf und soll jeder, der Fragen rund um das Familienleben hat oder seine Sorgen und Gedanken hierzu einfach einmal los werden möchte. Die erfahrenen Beraterinnen und Berater hören gerne zu und helfen, wo sie können“